Presseinformation:
“Summer Street” bringt neue Lebensqualität auf Friedrich-Ebert-Straße
- Erstmals konnten Allee und Häuser in aller Ruhe wahrgenommen werden
New Yorck macht es, Paris macht es, Bogotà macht es. Heute hat es Krefeld zum ersten Mal getan. Eine belebte Straße wurde für den Autoverkehr einen Tag lang gesperrt und so zu einer Straße für die Menschen. Am Sonntag wurde die Friedrich-Ebert-Straße von 10 bis 20 Uhr zu einem Ort der Ruhe, Entspannung und Unterhaltung. Durch über 60 Programmbeiträge von Anwohnern, weiteren Krefelder Bürgern sowie kirchlichen und sozialen Institutionen hat die Straße eine neue Aufenthalts- und Lebensqualität erhalten.
Tennis auf der Straße, Menschen-Mensch ärgere dich nicht, Wikinger-Schach, die Bewegungsbaustelle für Kinder und weitere Mitmachangebote, genug Gelegenheiten, die Straße als kreativen Aufenthaltsraum kennen zu lernen. Die NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer war ganztägig geöffnet. Mit einer neuen Audio-Führung konnten die Besucher sich über das Leben Heinrich Campendonks und über seine Wandbilder informieren. Ab 17 Uhr wurde vor der Villa Merländer ein feuriger Tango getanzt. Nur zuschauen zählte da nicht, mitmachen und selbst tanzen lautete die Devise. 
Keine Autos störten, Ruhe und Entspannung fanden die Besucher auf der Summer Street. Bei Kaffeetafel, Nachbarschaftsgrillen, bayrischem Fest, an edlen Wein- und Cafebars, bei Straßenmusik oder im Erzählcafé konnten Jung und Alt die Atmosphäre genießen. Die Liegestühle, die auf Rasenflächen auf der Fahrbahn zum Verweilen einluden, waren gut frequentiert. Wer sich dort ausruhte, konnte dem Klavierspiel anderer Passanten lauschen.
Mit eigenen Fahrrädern, Leihfahrrädern der Diakonie, Rikschas, der Kindermärchenbahn oder Segways, mit vielen Fahrmöglichkeiten mischten sich mobile Besucher unter die Fußgänger auf der Straße.
Auf der Internetseite www.summer-street.de wird es in einigen Tagen eine Fotoserie geben, bei der man das besondere Flair des Tages noch einmal nachvollziehen kann.
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“Summer Street” auf der Friedrich-Ebert-Straße
Am kommenden Sonntag wird die Friedrich-Ebert-Straße zur Summer Street. Die Straße wird von 8 bis 22 Uhr für den Verkehr gesperrt. Anwohner der Straße und weitere Krefelder Bürger haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Dieses Programm lässt die Straße in der Zeit von 10 bis 20 Uhr zu einem neuen Erlebnisraum werden. Neben vielen Nachbarschaftsaktivitäten sind unter anderem mit eigenen Angeboten dabei die Diakonie-Krefeld-Viersen, der Kinderschutzbund, die ev. Altenhilfe Krefeld, das Blasorchester TV Jahn Bockum, die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, die Krefelder Tafel, das ev. Familienzentrum der Christuskirche, die Initiative Folklorefest, das Haus der Seidenkultur, die Gesellschaft für Deutsch Chinesische Freundschaft und die Villa Merländer.
Keine Autos stören, Ruhe und Entspannung finden die Besucher auf der Summer Street. Ob beim Nachbarschaftsgrillen, beim Menschen-Mensch ärgere Dich nicht, bei Straßenmusik oder im Erzählcafé, es gibt genug Gelegenheiten, die Straße als kreativen Aufenthaltsraum zu erleben. Auf Rasenflächen stehen Liegestühle. Wer sich dort ausruht, kann Klaviermusik lauschen oder sich selbst an ein Klavier setzen und musizieren. Bastel- Mal- und Spielangebote für Kinder sind ebenso vertreten wie eine rollende Sternwarte oder das Fit for Fun Vitalitätstraining. Tennis spielen wird auf der Straße von der Krefelder Tennis Gemeinschaft KTG angeboten. Ab 17 Uhr wird vor der Villa Merländer ein feuriger Tango getanzt. Nur zuschauen zählt da nicht, mitmachen und unter Anleitung selbst tanzen lautet die Devise für das Publikum.
Das gastronomische Angebot reicht von der Kaffeetafel und bayrischem Fest über Grillen und türkischen Spezialitäten bis hin zur italienischen Wein- und Kaffeebar. Um 18 Uhr startet Höhe Dörperhofstraße das Diner en blanc.
Wer die lange Strecke zwischen Hohenzollernstraße und Buschstraße nicht zu Fuß zurücklegen möchte, kann auch mit dem eigenen Fahrrad oder Inlinern die südliche Fahrbahnhälfte befahren. Oder man leiht sich ein Rad vor Ort von der Radstation der Diakonie, nimmt sich eine Rikscha und lehnt sich entspannt zurück oder absolviert ein Training auf dem Segway-Parcour, bevor man unter Anleitung die Summer Street abfährt. Für die kleinen Besucher lohnt sich eine Fahrt mit der Kindermärchenbahn.
Alle Informationen und das komplette Programm findet man im Internet unter www.summer-street.de.
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Erlebnisraum „Summer Street“ mit vielen Angeboten
- Tango, Kaffeetafel, Wikinger-Schach oder Segway
Ein völlig neues Stadterlebnis auf der ansonsten stark befahrenen Friedrich-Ebert-Straße bietet die Summer Street am Sonntag, 22. August. Dann wird die Straße für den Autoverkehr gesperrt und zur Straße für die Menschen. Anwohner und Krefelder Bürger gestalten den Tag und erfinden den Straßenraum neu. „Es geht darum, einen Erlebnisraum zu kreieren, aber mit leisen Tönen und in gemütlicher Atmosphäre“, erläutert Friedhelm Kutz, Abteilungsleiter Stadtmarketing.
Vormittags lädt die Bürgergemeinschaft Bismarckviertel zur Rheinischen Kaffeetafel. Nachmittags wird vor der Villa Merländer feuriger Tango getanzt. DJ Karo legt Tangomusik auf und ein Tango-Tanzpaar zeigt, wie man die richtigen Schritte und Bewegungen aufs Parkett legt. Entweder südamerikanische Atmosphäre genießen und zuschauen oder sich inspirieren lassen und selber einmal versuchen, lautet die Devise fürs Publikum. Die NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer hat den ganzen Tag geöffnet und kann besichtigt werden. Auch ein Blick auf die Wandgemälde von Heinrich Campendonk ist möglich.
Wer möchte einen Seidenfaden haspeln oder Wikinger-Schach spielen? Wer möchte mitten auf der Straße auf einer Rasenfläche in einem Liegestuhl liegen und Klaviermusik lauschen? Wer möchte auf der Straße Tennis spielen oder an der Bewegungsbaustelle für Kinder mitarbeiten? Dies alles und noch viel mehr ist auf der 2,5 Kilometer langen Strecke möglich. Über 60 Angebote aus Sport und Spiel, Musik und Tanz, Fahrrad & Co, Essen und Trinken machen die Friedrich-Ebert-Straße zur Summer Street.
Bei gastronomischen Angeboten entlang der Strecke können sich die Besucher stärken. Von Nachbarschaften organisierte Kaffeetafeln oder Grillfeste für jedermann, ein Bayrisches Fest, ein Erzählcafé, italienische, türkische und deutsche Spezialitäten, edle Wein- und Kaffeebars laden zum Verweilen ein. Ein ganz besonderes Vergnügen verspricht das „Diner en blanc“ zu werden, eine aufgebaute Festtagstafel, an der nobel gespeist wird – mit Kerzenleuchtern und Silberbesteck. Wer an der gedeckten Tafel Platz nehmen möchte, sollte ganz in weiß gekleidet sein, vier kalte Gänge im Picknickkorb mitbringen und mit eigenem, mitgebrachten feinen Porzellan, Silberbesteck und schönen Gläsern dinieren. Sonst könnte ihm der Platz verwehrt werden.
Wer die lange Strecke zwischen Hohenzollernstraße und Buschstraße nicht zu Fuß zurücklegen möchte, kann auch mit dem eigenen Fahrrad oder Inlinern die südliche Fahrbahnhälfte befahren. Oder man leiht sich ein Rad vor Ort von der Radstation der Diakonie, nimmt sich eine Rikscha und lehnt sich entspannt zurück oder absolviert ein Training auf dem Segway-Parcour, bevor man unter Anleitung die Summer Street abfährt.
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